Behrens Blatt
Besondere Pflanzen und aktuelle Informationen
für Sie ausgewählt von Peter Behrens
24 Mai 2008
25 April 2008
05 April 2008
01 April 2008
24 März 2008
19 Februar 2008
Kamelien eingetroffen!
Das erfreut den Pflanzenkenner: bei uns gibt es ab sofort wieder eine große Auswahl von Garten-Kamelien. Kräftige Pflanzen, mit dicken Knospen und Blüten besetzt.
Die von uns angebotenen Kamelien sind für die Pflanzung in den Garten geeignet. Sie bevorzugen sauren Boden und einen möglichst schattigen Standort.
Weitere wertvolle Informationen finden Sie HIER.
22 Januar 2008
12 Dezember 2007
Schöne Helleborus

Es gibt nicht nur die klassische Christrose (Helleborus niger) in weiß, sondern auch viele reizvolle Helleborus-Hybriden. Wir halten eine interessante Auswahl für Sie bereit!
Blütezeit ca. Februar-April, Pflanzenhöhe ca. 30-45 cm - je nach Sorte und Standort.
Der schöne deutsche Name für diese Helleborus ist 'Frühlings-Nieswurz' oder auch 'Lenzrose'.
Der beste Standort ist sonnig oder halbschattig, gut durchlässiger Boden, aber nicht zu trocken.
Bei uns finden Sie z.B. diese Sorten: 'Pink Lady' - 'Blue Metallic Lady' - 'Spotted Strain' - 'Double Queen Mix' - 'Yellow Lady' und großblumige Helleborus niger.
23 November 2007
Neu im Sortiment
Eine verblüffend effektive Küchenhilfe, dabei kinderleicht zu bedienen! Eine echte kleine 'Wundermaschine': der Apfelschäler!

In einem Arbeitsgang und mit nur wenigen kinderleichten Umdrehungen der Kurbel schält und entkernt der rostfreie Apparat jeden Apfel - und schneidet ihn dabei auch noch in gleichmäßige Scheiben! Sie werden staunen und begeistert sein.
Erhältlich in unserer Gärtnerei oder in unserem Online-Shop: www.behrens-gartenshop.de
15 November 2007
Knackig frische Äpfel eingetroffen!
Endlich Apfelzeit!
Es gibt bei uns besonders leckere Äpfel
in den Sorten
Rubinette
Berlepsch
Braeburn
Golden Delicious
Pinova
Boskoop
Elstar
Gala
außerdem Apfelsaft im 5-l-Juicebag
in den Sorte
Apfel, Apfel-Kirsch, Apfel-Johannisbeere, Apfel-Birne und neu: Apfel-Quitte!
Und: köstlich-fruchtiges Apfelkraut.
Einfach zum Anbeissen - köstliche Vitamine!
Unsere besten Apfelkuchen-Rezepte finden Sie hier
15 Oktober 2007
Herbstfärbung
Der Herbst ist eine besonders schöne Jahreszeit.
Die Natur erfreut mit bunten Beeren,
herbstblühenden Stauden und vor allem
mit einem Feuerwerk der Herbstlaub-Farben!
Ein Sonnenstrahl zwischen den Oktoberwolken
entzündet die flammende Pracht....
Die Natur erfreut mit bunten Beeren,
herbstblühenden Stauden und vor allem
mit einem Feuerwerk der Herbstlaub-Farben!
Ein Sonnenstrahl zwischen den Oktoberwolken
entzündet die flammende Pracht....
27 September 2007
Herbst ist die beste Pflanzzeit!
Der Herbst ist die Zeit der ersten Frühnebel, der kürzer werdenden Tage und des sich malerisch verfärbenden Laubes. Nach einem fulminanten Blüten- und Farbfinale verabschiedet sich die Natur in die Winterruhe, damit sie sich im nächsten Frühjahr wieder mit ganzer Kraft entfalten kann.
Für viele Gartenbesitzer ist der Herbst nicht nur die Zeit der Ernte und des Ausklangs, sondern auch die Zeit des Neubeginns und des Wachstums! Denn jetzt ist – Wetter hin oder her – die beste Pflanzzeit für die meisten Gehölze und Stauden. Zwar werden heutzutage viele Pflanzen ganzjährig im Container angeboten und können außer bei Frost theoretisch das ganze Jahr über gepflanzt werden, aber die Herbstpflanzung bietet doch bedeutende Vorteile.
Nimm mich mit!
Der Herbst ist nicht nur die beste, sondern kann auch die schönste Pflanzzeit sein! Die Luft ist angenehm mild, die Sonne wärmt noch, hat aber an stechender Intensität verloren. Das bunt gefärbte Laub der Bäume und Sträucher, reife Früchte wie Äpfel, Birnen, Hagebutten und Co. sowie Gräser und wunderschöne Herbstblüher, allen voran Stauden, bilden eine attraktive Kulisse für die anstehenden Gartenarbeiten. In einem derartigen Ambiente macht die Bewegung im Garten doppelt Spaß! Da der Sommer gerade erst zu Ende gegangen ist, weiß man noch genau, an welchen Stellen im Garten Veränderungen fürs nächste Jahr gewünscht oder notwendig sind. Ein Besuch im Fachhandel lohnt sich, denn im Herbst halten Baumschulen und Staudengärtnereien eine besonders große Auswahl an Pflanzen bereit. Die Laubgehölze zum Beispiel präsentieren sich dort in den schönsten Herbsttönen. Auch Stauden wie Herbstanemonen, Margeriten, Astern, Sonnenhut und Sonnenauge sowie viele Gräser zeigen sich noch einmal in ihrem schönsten Kleid, um von den Gartenbesitzern begutachtet und mit Freude ausgewählt zu werden.
Ab in die Erde!
September und Oktober sind vor allem für winterharte Stauden ideale Pflanzmonate. Auch Nadelbäume und immergrüne Laubgehölze lassen sich ab September gut pflanzen, wenn der Boden im Sommer nicht zu stark ausgetrocknet ist. Hat es lange Zeit nicht geregnet, sollte mit dem Pflanzen besser noch etwas gewartet werden. Laubabwerfende Gehölze können von Oktober bis in den Dezember hinein– wenn kein Frost herrscht – in den Garten gesetzt werden.
Vorteil Herbst!
Die Herbstpflanzung hat gegenüber einer Frühjahrs- oder Sommerpflanzung Vorteile: Der Boden ist noch warm vom Sommer und im Idealfall schon wieder ausreichend durch Niederschläge befeuchtet, so dass die Pflanzen optimale Anwachsbedingungen vorfinden. Während der Herbstmonate und in den bodenfrostfreien Winterzeiten bilden die Pflanzen bereits neue Feinwurzeln. Im Winter entwickeln diese einen guten Kontakt mit der Erde. Hohlräume, die beim Pflanzen entstanden sind, werden geschlossen. Im Frühling ist die Pflanze so für ihre Wasser- und Nährstoffversorgung bestens vorbereitet und hat einen Vorsprung gegenüber frisch gepflanzten Beetnachbarn. Das Risiko des Vertrocknens ist so stark verringert. Außerdem treiben die Pflanzen im Frühjahr mit dem natürlichen Verlauf der Witterung aus und leiden daher weniger unter Verpflanzstress als bei einer Frühjahrspflanzung.
Tipps:
Wer vorausschauend plant, kann lange genießen:
Um eine möglichst lange Blütezeit im nächsten Jahr zu erzielen, sollten aus dem Staudensortiment Frühlings-, Sommer- und Herbstblüher kombiniert werden. Frühlingsblühende Blumenzwiebeln wollen im Herbst in die Erde! Diese frühen Blüher sind gute Partner für Stauden: Die Blumenzwiebeln sorgen schon früh im Jahr für Farbe, gefolgt von den Stauden, die mit ihrem frischen Laub und ihren späteren Blüten die verwelkenden Blätter der Zwiebelblumen verdecken.
Boden gut vorbereiten:
Vor der Pflanzung von Stauden und Gehölzen sollte der Boden tiefgründig gelockert und von Unkräutern befreit werden. Platz da: Bei der Pflanzung von Stauden wird die Pflanze so in die Erde gesetzt, dass ihre Wachstumsknospe auf Erdniveau liegt bzw. dass die Oberkante des Erdballens nur knapp mit Erde bedeckt ist. Anschließend wird das Loch aufgefüllt und die Erde mit den Händen rund um die Pflanze fest angedrückt. Vor allem bei Gehölzen muss das Pflanzloch groß genug ausgehoben werden. Als Faustregel gilt: Das Pflanzloch sollte doppelt so groß sein wie der Durchmesser des Wurzelballens. Nachdem es zu einem Drittel mit Pflanzerde und Kompost gefüllt ist, wird die Pflanze eingesetzt. Mit Erde nachfüllen und antreten. Als Gießrand um die Pflanze einen etwa zehn Zentimeter hohen Erdwall formen.
Angießen:
Direkt nach der Pflanzung sollten Stauden und Gehölze gut angegossen werden. Achten Sie auch in den nächsten Tagen darauf, dass die Erde nicht vollständig austrocknet. Hierbei geht es nicht in erster Linie um die Wasserversorgung der Pflanzen, sondern darum, dass die Erdpartikel dicht an die Feinwurzeln der Pflanze herangespült werden und diese Halt in der Erde finden. Bei einer Herbstpflanzung wird nicht gedüngt, da der damit verbundene Energieschub den Wachstumszyklus der Pflanzen durcheinander bringen würden.
Bei größeren Gehölzen empfiehlt es sich, einen Pflanzpfahl zur Sicherung der Pflanzen gegen Herbstwinde und stürmischen Regen mit einzugraben und die Pflanzen daran festzubinden.
31 August 2007
Wild und winzig:
Zwiebelzwerge jetzt pflanzen!
Zwerge auf Eroberungstour
Wie das Werk eines Zauberers wirkt es, wenn Millionen wild wachsender Krokusse Jahr für Jahr große Parks und Schlossgärten in ein riesiges lilafarbenes Blütenmeer verwandeln.
Ähnlich schöne, wenn auch viel kleinere Blütenteppiche, können auch im Garten entstehen, wenn im Herbst die Grundlage dafür geschaffen wird. Ab September werden Blumenzwiebeln und Knollen gepflanzt, die im nächsten Jahr einen farbenfrohen Start in die Gartensaison ermöglichen. Manche vermehren sich selbstständig, wenn ihnen der Standort zusagt. Der Fachmann spricht dann von Zwiebeln und Knollen, die „verwildern“. Sie verändern dabei nicht ihr Erscheinungsbild, sondern gehen einfach nur ihren eigenen Weg und erobern sich mehr und mehr Terrain im Garten. So kann im Laufe der Jahre aus kleinen Pflanzengruppen ein eindrucksvolles Blütenmeer entstehen.
Die Auswahl schöner Krokusse für die Verwilderung ist groß und es gibt ein großes Spektrum verschiedener Farben. Manche Krokusse haben mehrfarbige Blüten, sind gestreift oder bieten ein interessantes Spiel von kontrastreichen, ineinander übergehenden Nuancen. Das Sortiment umfasst sowohl großblütige Krokusse als auch die so genannten botanischen Krokusse, deren Blüten zwar kleiner sind, aber in größerer Zahl erscheinen und oft mit schönen Pastelltönen beeindrucken.
Gruppendynamik
Verwildernde Blumenzwiebeln und Knollen sind ideal für Gartenfreunde, die naturnahe Impressionen in ihrem Garten schätzen und die mit einem Minimum an Aufwand viel erreichen wollen. So auffallende Blüten wie Hyazinthen oder Triumph-Tulpen haben die kleinen Wilden nicht, doch wenn sie als Gruppe zusammenstehen, sind die Farbeffekte ebenso eindrucksvoll. Neben Krokussen gibt es eine Fülle anderer Zwiebeln und Knollen, die sich aus eigener Kraft ausbreiten können, zum Beispiel Schneeglöckchen (Galanthus), Winterling (Eranthis) , Schneestolz (Chionodoxa), Blausternchen (Scilla), Vorfrühlingsanemone (Anemone blanda), Traubenhyazinthe (Muscari) und kleine Wildtulpen wie die gelb-weiß blühende Zwergsterntulpe (Tulipa tarda). Ebenfalls gut zur Verwilderung eignen sich etwas seltenere Arten wie Porzellanblümchen (Puschkinia), Schachbrettblume (Fritillaria meleagris), Märzbecher (Leucojum vernum), Milchstern (Ornithogalum) und der hübsche, bisher wenig bekannte Hundszahn (Erythronium dens-canis), der wegen seiner markant gefärbten Blätter und eleganten Blüten auch als Forellenlilie bezeichnet wird.
Vorbild Natur
Für eine erfolgreiche Entwicklung ist es wichtig, dass die Standortansprüche der Zwiebeln und Knollen berücksichtigt werden. Im allgemeinen ist ein normaler, gut wasserdurchlässiger Gartenboden ideal. Einige Ausnahmen wie Schachbrettblumen und Märzbecher gedeihen gut auf feuchteren Böden, doch Staunässe muss vermieden werden. Die Pflanztiefe ist normalerweise auf der Verpackung angegeben, sonst hilft eine Faustregel weiter: Die Zwiebeln sollten zweimal so tief gepflanzt werden wie sie hoch sind, mindestens aber 5 Zentimeter tief. Für einen natürlichen Eindruck werden sie mit unregelmäßigen Abständen gepflanzt. Dies erreicht man am einfachsten, wenn man eine Hand voll Zwiebeln oder Knollen nimmt und locker mit der anderen Hand darunter schlägt, so dass sie auf den Boden fallen. Die kleinen Kraftpakete werden dann dort gepflanzt, wo sie liegen bleiben. Beim Pflanzen brauchen sie noch nicht gedüngt zu werden, denn sie bringen die Energiereserven für ihre Entwicklung im nächsten Frühjahr bereits mit. Damit sie sich in den Folgejahren gut entwickeln, kann eine jährliche Düngung direkt nach der Blüte sinnvoll sein.
Bitte nicht stören!
Verwildernde Blumenzwiebeln und Knollen sind anspruchslos und gedeihen am besten, wenn man sich möglichst wenig um sie kümmert. Die Zwiebeln und Knollen dürfen durch Hacken nicht gestört werden. Wenn sie im nächsten Frühling geblüht haben, sollte man das Laub nicht abmähen. Dann können die Nährstoffe aus den Blättern in die Zwiebeln verlagert werden, damit sie im Folgejahr wieder zur Verfügung stehen. Erst wenn die Blätter nach einigen Wochen vergilbt sind, ist dieser Prozess abgeschlossen und es darf mit gutem Gewissen gemäht werden. Wer sich also derart mit seiner Ordnungsliebe zurückhalten kann, wird reich belohnt, denn dann webt Mutter Natur immer schönere und größere Blütenteppiche.
25 August 2007
Der Herbst ist zum Genießen da
So wenig sommerlich dieser Sommer war, kann der Herbst nur noch golden werden: Mit vielen Sonnenstunden, milden Temperaturen und malerischen Herbstfarben im Garten. Denn hier gibt es jetzt nicht nur Pflegearbeiten zu erledigen und erste Vorkehrungen für den Winter zu treffen, jetzt darf auch noch einmal richtig genossen werden, was der Garten im Herbst zu bieten hat.
Kein Staudenherbst ohne Herbstastern
Bereits im Spätsommer läuten die ersten Astern den Staudenherbst ein. Sie fügen sich harmonisch sowohl in klassischen Bauergärten, als auch in modern gestaltete, architektonische Gärten ein. Vorreiter sind die Raublatt-Astern (Aster novae-angliae), Ende August. Rosa, hellviolett und karminrot geht es auch im September bei den Glattblatt-Astern (Aster novi-belgii) weiter. Deutlich kleiner bleiben die Kissen-Astern (Aster dumosus). Sie werden nur 30 bis 40 Zentimeter hoch, bilden dafür aber dichte Blütenteppiche.
Sonnige Begleiter
Ein perfekter Partner für Astern ist die Kupfer-Hirse (Panicum). Ein harmonisches Bild ergibt sich, wenn diese beiden Herbstschönheiten nebeneinander im Beet stehen: die kupferroten Blattspitzen der Hirse ragen dann über den Blütenteppich der Astern hinaus und neigen sich elegant zu den Seiten. Ebenso schmückend wirken im Herbst auch das Chinaschilf (Miscanthus) und das Lampenputzergras (Pennisetum) mit ihren eindrucksvollen Blütenständen. Im Beet machen sie sich gut neben den Blütenschirmen der Fetthenne (zum Beispiel Sedum-Hybride ’Herbstfreude’), die sich ab September dunkelrosa öffnen. Wer Gelbtöne bevorzugt, der sollte auf den Sonnenhut (Rudbeckia ’Goldsturm’) setzen. Diese goldgelbe Staude blüht im Spätsommer wochenlang und passt schön zur gelben Herbstfärbung vieler Gräser.
Die weißen und rosafarbenen Schalenblüten der herbstblühenden Anemonen (Anemone) tänzeln wie kleine Elfen im Licht- und Schattenspiel unter Bäumen. Hier werden sie bis zum September von den rosaroten oder weißen Blütenpyramiden der Prachtspiere (Astilbe) begleitet. Im September und Oktober blüht im Halbschatten auch der dunkel violettblaue Herbst-Eisenhut (Aconitum).
13 August 2007
Geranium 'Rozanne'
sommerlicher Dauerblüher!

Ein Geheimtipp für Gartenfreunde:
der Storchschnabel mit dem schönen Namen 'Rozanne'!
Die Blüte ist leuchtend blauviolett, relativ gross und hat eine weisse Mitte. Die Fernwirkung ist beeindruckend, aber auch näheres Hinsehen lohnt sich immer!

Ich kenne keine Sorte, die nicht nur so besonders reizvoll, sondern auch unermüdlich von Mai bis Oktober blüht - bei milder Witterung sogar bis in den Winter hinein...

Dieses Stauden-Geranium wird etwa 40 cm hoch und kann sich üppig ausbreiten. Als Dauerblüher ist 'Rozanne' auch bestens für (nicht zu kleine) Töpfe, Kästen und Kübel geeignet. Als Topf-Pflanze braucht sie in strengen Wintern etwas Schutz.
Voraussetzung für langes Blühen ist ein sonniger Standort, ausreichende Nährstoffversorgung (am besten mit einem Langzeitdünger) und genügend Wasser - aber keine Staunässe.
Holen Sie sich diesen Stauden-Schatz in Ihren Garten - Sie werden begeistert sein!
02 August 2007
Zeiss - Bistro!
Besuchen Sie doch mal die komplett umgebaute Fleischerei von Karl Zeiss !
Neu ist das 'Zeiss-Bistro', dort gibt es den ganzen Tag frisch zubereitete Köstlichkeiten, die man in ansprechendem Ambiente gleich vor Ort genießen kann!
Ein Besuch dort ist auf jeden Fall ein kulinarisches Erlebnis:
Aachen, Lindenplatz 20, mehr Infos unter www.zeiss-bistro.de

18 Juni 2007
Sommerfest
Duftende Rosen, blühende Stauden
und die schönsten Gartenpflanzen
standen im Mittelpunkt:
Sommerfest
am 16. und 17. Juni
Wir danken
für Ihren Besuch!
Österreichische Edeldestillate
Gut Zillingtal
GrillspezialitätenKarl Zeiss
Fa. Hacker
Wohnaccessoires & Lifestyleproduktealkita
Freche Früchtchen
Bäckerei Moss
Traktorfahrten für KinderKai Kuckelmann
Foto: Petra Kuckelmann...und das ganze Team
der Gärtnerei Behrens!
29 Mai 2007
Rosen-Seminar
Die Aachener Zeitung veranstaltet am
23. Juni 2007 in unserer Gärtnerei
ein Seminar für Gartenfreunde.
Weitere Infos finden Sie hier!
23. Juni 2007 in unserer Gärtnerei
ein Seminar für Gartenfreunde.
Weitere Infos finden Sie hier!
26 Mai 2007
07 Mai 2007
09 April 2007
06 Dezember 2006
Neu bei uns: Vogelhäuser aus Schweden
Diese wirklich schönen Vogelhäuser werden in Schweden gefertigt - unter Verwendung von witterungsbeständigem Lärchenholz und stabilem Bedachungsmaterial.
Das Besondere: sie dienen nicht nur als Futterhaus im Winter, sondern können im Frühjahr mit wenigen Handgriffen zum attraktiven Nistkasten umgebaut werden!
Neben dem klassischen 'Schweden-Kate'-Modell in rot führen wir das formschöne, hochwertige Vogelhaus auch in diesen Varianten:




Der Preis für 1 Vogelhaus ist 49,- Euro.
Bitte überzeugen Sie sich selbst in unserer Gärtnerei
von der besonderen Schönheit und Qualität dieses Produkts!
16 November 2006
Gärtnerei im Fernsehen

Am 16. November sendete das ARD-Morgenmagazin
in der Zeit von 5.30 bis 9.00 Uhr
insgesamt 7 mal live aus unserer Gärtnerei!
Wettermann Donald Bäcker kündigte nicht nur
einen rekordverdächtig warmen Herbsttag an,
sondern befragte Peter Behrens auch zu Garten-Themen.
Impressionen vom (teilweise nächtlichen) TV-Termin
in unserem Betrieb finden Sie hier!
Am Nachmittag zeigte der WDR in seiner Sendung
daheim & unterwegs eine ausführliche Reportage
aus der Gärtnerei Behrens.
Informationen dazu gibt es hier.
03 Oktober 2006
Obstgehölze-Seminar
Leserakademie Aachener Zeitung
Die Aachener Zeitung veranstaltet am 21. Oktober 2006
in unserer Gärtnerei ein Seminar für Gartenfreunde.
Weitere Infos finden Sie hier!
Foto: Nicole Palm25 September 2006
"Bringt sie unter die Erde!"
Jetzt ist Pflanzzeit
für Blumenzwiebeln!
Wer im Frühjahr den großen Auftritt der Frühlingsblüher in seinem Garten erleben möchte, der sollte jetzt aktiv werden! Es ist Pflanzzeit für Blumenzwiebeln! Krokus, Narzissen und Tulpen, aber auch weniger bekannte Zwiebelpflanzen wie Schneeglanz (Chionodoxa), Hundszahn (Erythronium) oder Sibirischer Blaustern (Scilla siberica) müssen jetzt in den Boden, damit es nach dem Winter zauberhaft grünt und blüht!
Wir halten jetzt eine große Auswahl der schönsten Zwiebelblumen für Sie bereit. Gerne helfen wir Ihnen bei der Auswahl der besten Frühlingsblüher für Ihren Garten!
Einer der ersten Blüher im Jahr:
der Winterling (Eranthis hyemalis)
Trotzt Schnee und Eis:
das Schneeglöckchen (Galanthus)
Der bekannteste, sehr robuste Frühlingsbote:
Narzisse (hier die Sorte 'Tête-à-tête')
Wir halten jetzt eine große Auswahl der schönsten Zwiebelblumen für Sie bereit. Gerne helfen wir Ihnen bei der Auswahl der besten Frühlingsblüher für Ihren Garten!
Einer der ersten Blüher im Jahr:der Winterling (Eranthis hyemalis)
Trotzt Schnee und Eis:das Schneeglöckchen (Galanthus)
Der bekannteste, sehr robuste Frühlingsbote:Narzisse (hier die Sorte 'Tête-à-tête')
Zwiebelblumen im Staudenbeet verwildern
Viele frühlingsblühende Zwiebelpflanzen eignen sich bestens, um im Garten mit Staudenpflanzungen kombiniert zu werden.
Jetzt ist der richtige Termin, diese anspruchslosen, oft überreich blühenden Stauden-Partner in bestehende Beete 'einzustreuen'. Die beste Wirkung erzielt man, wenn die Pflanzen in Gruppen bzw. 'Tuffs' gepflanzt und nicht zu sehr vereinzelt werden.
Dazu eignen sich besonders Wildtulpen, botanische Narzissen und Krokus, Blausternchen und Traubenhyazinthe.
Noch bevor die Stauden so richtig aus ihrem verdienten Winterschlaf erwacht sind, sorgen diese robusten Blühwunder für frühlingshafte Farbe im Garten. Wenn sie sich am gewählten Standort wohlfühlen, breiten sie sich aus und die Blütenpracht wird jährlich üppiger.
Eine besonders reizvolle Wildtulpe: Tulipa tarda

Jetzt ist der richtige Termin, diese anspruchslosen, oft überreich blühenden Stauden-Partner in bestehende Beete 'einzustreuen'. Die beste Wirkung erzielt man, wenn die Pflanzen in Gruppen bzw. 'Tuffs' gepflanzt und nicht zu sehr vereinzelt werden.
Dazu eignen sich besonders Wildtulpen, botanische Narzissen und Krokus, Blausternchen und Traubenhyazinthe.
Noch bevor die Stauden so richtig aus ihrem verdienten Winterschlaf erwacht sind, sorgen diese robusten Blühwunder für frühlingshafte Farbe im Garten. Wenn sie sich am gewählten Standort wohlfühlen, breiten sie sich aus und die Blütenpracht wird jährlich üppiger.
Eine besonders reizvolle Wildtulpe: Tulipa tarda
Die Traubenhyazinthe (Muscari)

Eine leuchtend blaue Krokus-Sorte
05 September 2006
Ausstellung
im Landschaftsgarten Kammerbusch
Im Rahmen des 'Tages des offenen Denkmals'
stellen wir am Sonntag, 10.09.2006
im Landschaftsgarten Kammerbusch
in Langerwehe-Heistern, Waldstraße
an der Anna-Kapelle
eine Auswahl von Pflanzen aus.
Als Ansprechpartner für alle Garten-Fragen
ist Peter Behrens von 10-17 Uhr anwesend.

Außerdem findet eine Kunstausstellung
im Hagar-Tempel statt.
Führungen durch den Landschaftsgarten
gibt es um 10, 13 und 15 Uhr
mit dem Inhaber Bernd Fourné.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Informationen hier
Was ein Baum leistet
Diese
etwa 100 Jahre alte
Buche sollten Sie sich
etwa 20 m hoch und mit
etwa 12 m Kronendurchmesser
vorstellen. Mit mehr als 600 000
Blättern verzehnfacht sie ihre 120 qm
Grundfläche auf etwa 1200 qm
Blattfläche. Durch die Lufträume des
Blattgewebes entsteht eine Gesamt-
Oberfläche für den Gasaustausch von etwa
15 000 qm, also zwei Fußballfeldern! 9 400 l = 18 kg
Kohlendioxid verarbeitet dieser Baum an einem
Sonnentag. Bei einem Gehalt von 0,03 %
Kohlendioxid in der Luft müssen etwa 36 000 cbm Luft
durch diese Blätter strömen. Die in der Luft schwebenden
Bakterien, Pilzsporen, Staub und andere schädliche Stoffe werden
dabei größtenteils ausgefiltert. Gleichzeitig wird die Luft
angefeuchtet, denn etwa 400 l Wasser verbraucht und
verdunstet der Baum an dem selben Tag. Die 13 kg Sauerstoff,
die dabei vom Baum durch die Fotosynthese als Abfallprodukt gebildet
werden, decken den Bedarf von etwa 10 Menschen. Außerdem
produziert der Baum an diesem Tag 12 kg Zucker, aus dem er alle
seine organischen Stoffe aufbaut. Einen Teil speichert er als Stärke,
aus einem anderen baut er sein neues Holz. Wenn nun der Baum
gefällt wird, weil eine neue Straße gebaut wird, oder weil jemand
sich beschwert hat, dass der Baum zu viel Schatten macht
oder gerade dort ein Geräteschuppen aufgestellt
werden soll, so müsste man etwa 2000
junge Bäume
mit einem
Kronenvolumen
von jeweils
1 cbm pflanzen,
wollte man ihn
vollwertig ersetzen.
Die Kosten dafür dürften etwa 150 000,- € betragen.
Mehr Informationen unter: www.die-gruene-stadt.de
und hier als pdf-Datei herunterzuladen!
etwa 100 Jahre alte
Buche sollten Sie sich
etwa 20 m hoch und mit
etwa 12 m Kronendurchmesser
vorstellen. Mit mehr als 600 000
Blättern verzehnfacht sie ihre 120 qm
Grundfläche auf etwa 1200 qm
Blattfläche. Durch die Lufträume des
Blattgewebes entsteht eine Gesamt-
Oberfläche für den Gasaustausch von etwa
15 000 qm, also zwei Fußballfeldern! 9 400 l = 18 kg
Kohlendioxid verarbeitet dieser Baum an einem
Sonnentag. Bei einem Gehalt von 0,03 %
Kohlendioxid in der Luft müssen etwa 36 000 cbm Luft
durch diese Blätter strömen. Die in der Luft schwebenden
Bakterien, Pilzsporen, Staub und andere schädliche Stoffe werden
dabei größtenteils ausgefiltert. Gleichzeitig wird die Luft
angefeuchtet, denn etwa 400 l Wasser verbraucht und
verdunstet der Baum an dem selben Tag. Die 13 kg Sauerstoff,
die dabei vom Baum durch die Fotosynthese als Abfallprodukt gebildet
werden, decken den Bedarf von etwa 10 Menschen. Außerdem
produziert der Baum an diesem Tag 12 kg Zucker, aus dem er alle
seine organischen Stoffe aufbaut. Einen Teil speichert er als Stärke,
aus einem anderen baut er sein neues Holz. Wenn nun der Baum
gefällt wird, weil eine neue Straße gebaut wird, oder weil jemand
sich beschwert hat, dass der Baum zu viel Schatten macht
oder gerade dort ein Geräteschuppen aufgestellt
werden soll, so müsste man etwa 2000
junge Bäume
mit einem
Kronenvolumen
von jeweils
1 cbm pflanzen,
wollte man ihn
vollwertig ersetzen.
Die Kosten dafür dürften etwa 150 000,- € betragen.
Mehr Informationen unter: www.die-gruene-stadt.de
und hier als pdf-Datei herunterzuladen!
03 September 2006
Tischlandschaft Kirsten Sauer
Ein Besuch in unserer Gärtnerei lohnt sich immer
- und zur Zeit ganz besonders!
Bewundern Sie bei uns eine Tischlandschaft
von der Künstlerin Kirsten Sauer!

Weitere Informationen finden Sie
auf der Website www.tischlandschaften.de!
17 August 2006
Ausstellung in der Soers
Am Freitag, 18. August und Samstag, 19. August 2006
jeweils von 11.00 bis 21.00 Uhr
lädt die Galerie 'La Bagatelle' zu einer Ausstellung
anläßlich der Weltreiterspiele 2006 ein.

Sie findet statt in den Stallungen
des historischen Gutshofes 'Soerser Hochkirchen'
am Soerser Weg 115-117.
Das Motto lautet 'Simply The Best' -
unsere Gärtnerei ist mit einer Auswahl
schöner Gehölze, blühender Stauden
und duftender Rosen vertreten.

Weitere ausgewählte Aussteller zeigen
Schmuck und antike Uhren
Blumenbilder, Tierportraits,
Antikes Silber und Möbel,
sowie Edeldestillate.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
jeweils von 11.00 bis 21.00 Uhr
lädt die Galerie 'La Bagatelle' zu einer Ausstellung
anläßlich der Weltreiterspiele 2006 ein.
Sie findet statt in den Stallungen
des historischen Gutshofes 'Soerser Hochkirchen'
am Soerser Weg 115-117.
Das Motto lautet 'Simply The Best' -
unsere Gärtnerei ist mit einer Auswahl
schöner Gehölze, blühender Stauden
und duftender Rosen vertreten.
Weitere ausgewählte Aussteller zeigen
Schmuck und antike Uhren
Blumenbilder, Tierportraits,
Antikes Silber und Möbel,
sowie Edeldestillate.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
11 Juli 2006
25 Juni 2006
12 Juni 2006
Danke für Ihren Besuch!

Blütenrausch bei Behrens
Foto-Impressionen vom Sommerfest finden Sie hier!
Danke für das schöne Wochenende mit:
Karl Zeiss
Grillspezialitäten
Eisenwerk
Metallgestaltung
Kirsten Sauer
Tischlandschaften
Susanne Lütticke
Goldschmiedemeisterin
E. Paustenbach
Blumenbilder
Fa. Hacker
Gartenaccessoires
Fa. Terhorst
Senf und Liköre
van Hout partout
exklusive Gartenmöbel
Sabine Schmachtenberg
Tierportraits in Öl
Galerie La Bagatelle
exklusive Innenausstattungen
Kai Kuckelmann
Traktorfahrer
Uwe Strauss
Rosenfreunde Aachen
iane Wäser
Skulpturen
Bäckerei Moss
Gebäckspezialitäten
und dem Team Ihrer
Gärtnerei Behrens!
Foto-Impressionen vom Sommerfest finden Sie hier!
Danke für das schöne Wochenende mit:
Karl Zeiss
Grillspezialitäten
Eisenwerk
Metallgestaltung
Kirsten Sauer
Tischlandschaften
Susanne Lütticke
Goldschmiedemeisterin
E. Paustenbach
Blumenbilder
Fa. Hacker
Gartenaccessoires
Fa. Terhorst
Senf und Liköre
van Hout partout
exklusive Gartenmöbel
Sabine Schmachtenberg
Tierportraits in Öl
Galerie La Bagatelle
exklusive Innenausstattungen
Kai Kuckelmann
Traktorfahrer
Uwe Strauss
Rosenfreunde Aachen
iane Wäser
Skulpturen
Bäckerei Moss
Gebäckspezialitäten
und dem Team Ihrer
Gärtnerei Behrens!
14 Mai 2006
Jetzt ist Pflanzzeit
für Rhododendron und Azaleen!
Zur Zeit halten wir für Sie ein besonders großes Sortiment
herrlicher Azaleen, Rhododendron und schöner Begleitpflanzen bereit!
Von Zwerg-Rhododendron über Japanische Azaleen,
großblumige Alpenrosen, Duftazaleen, buntlaubige Sorten,
Rhododendron in vielen Farben und Wuchsformen
bis hin zu auf Hochstamm veredelten Rhododendron
führen wir eine ausgesucht schöne Auswahl dieser artenreichen
Pflanzengruppen. Bei der Auswahl der für Ihren Garten
am besten geeigneten Pflanzen helfen wir Ihnen natürlich gerne!
23 März 2006
25 November 2005
Pilze aus Eichenholz

Eine edle Dekoration für Ihren Garten: aus schwerem Eichenholz von Hand gefertigte Pilze!
Jeder Holzpilz hat seine individuelle Form und Größe. Typisch sind die durch das 'Arbeiten' des Holzes entstehenden Risse, je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
Die Pilze können überall im Garten aufgestellt haben, bevorzugen aber -wie ihre echten Vorbilder- einen halbschattigen Platz. Für eine lange Haltbarkeit sind sie mit einem Holzschutzmittel imprägniert, der Stiel mit farbloser und der Hut mit brauner Lasur.
Wenn die Pilze einen trockenen Fuss haben (zum Beispiel auf Steinen stehend) verlängert sich Ihre Lebensdauer, auch eine Nachbehandlung mit Holzimprägnierung ist möglich.
Lassen Sie sich verzaubern vom Charme dieser hölzernen Waldbewohner und laden Sie einige davon in Ihren Garten ein! Eine besonders natürliche Wirkung erzielen Sie, indem Sie mehrere verschieden große Pilze zusammenstellen. Sie sind zwischen 10 und 45 cm groß.
Auch als Weihnachtsgeschenk bestens geeignet....!
10 November 2005
Die Schmuck-Mahonie

Immergrün und winterschön:
Die Schmuckmahonie - Mahonia media
Eine sehr empfehlenswerte, äußerst dekorative Pflanze! Ihr auch im Winter grünes, ledriges, dunkelblaugrünes Laub wird bis zu 40 cm lang und ist sehr robust.
Kann bis zu 2-3 Meter hoch werden und verträgt fast jeden Standort. Wenn sie gut eingewurzelt ist, hält sie auch mal Trockenphasen aus - und ist damit insbesondere auch für die Bepflanzung großer Kübel geeignet, die wenig Pflege benötigen.
Sehr wertvoll macht diesen ansehnlichen Strauch der Blühtermin ihrer langen, goldgelben, zart duftenden Blüten. Diese erfreuen Menschen und Insekten von November bis Februar! Besonders schön ist die Sorte 'Winter Sun':

(So schön rot verfärbt wie auf dem oberen Bild ist diese Mahonie nur, wenn Sie etwas hungrig und dann noch sehr der Sonne ausgesetzt ist. Wichtig - wie bei allen immergrünen Pflanzen für den Garten - : auch im Winter für ausreichend Wasser sorgen, wenn es frostfrei ist!)
05 November 2005
Herbstfärbung Tupelobaum
Ein Geheimtip: der Tupelobaum - Nyssa sylvatica
Der Tupelobaum stammt aus Amerika und Kanada, kann ziemlich groß werden und sollte einen freien, sonnigen Standort haben. Er bevorzugt nährstoffreiche, nicht zu trockene Böden, gerne leicht sauer.
Die Herbstfärbung seiner Blätter ist ein Symphonie in Rot: von leuchtend scharlach über braunrot bis blaurot sind -je nach Standort und Witterungsverlauf- viele Rot-Varianten möglich. Sollte mehr verwendet werden, eignet sich aber wegen seiner Größe nur bedingt für kleinere Gärten.
Hier noch eine Aufnahme mit Gegenlicht:
Herbstfärbung Federbuschstrauch
Mein Lieblings-Gehölz:
Fothergilla major, der Federbuschstrauch!
Darf eigentlich in keinem Garten fehlen... und ist gar nicht anspruchsvoll. Erfreut schon durch seine wohlgeformten Blätter, ist reich verzweigt und gehört zur Familie der Zaubernussgewächse (Hamamelidaceae). Er wird ca. 1,5 bis 2,5 Meter hoch, kann aber notfalls auch durch Schnitt kompakter gehalten werden.
Ein weiterer Höhepunkt im Gartenjahr ist dann ab Oktober die Herbstfärbung der Blätter: ein Farbfeuerwerk von goldgelb über leuchtendorange bis tiefrot erfreut das Auge des stolzen Gartenbesitzers!
Der Federbuschstrauch liebt einen sonnigen, windgeschützten Standort und einen lockeren, nicht zu trockenen Boden. Staunässe mag er gar nicht. Wächst auch im Halbschatten, dann ist aber die Herbstfärbung nicht so intensiv.
25 Oktober 2005
Liebesperlenstrauch

Callicarpa bodinieri 'Profusion'
Schönfrucht, Liebesperlenstrauch
Ein 1,5-2 Meter hoher Strauch für sonnigen Standort. Die Blüte ist eher unauffällig, ihren großen Auftritt hat diese Pflanze ab September: dann schmücken über viele Wochen zahlreiche leuchtend-lila Fruchtperlen ihre Zweige.
Ein geschützter Platz im Garten ist ideal, darf bei Bedarf auch mal zurückgeschnitten werden. Die Früchte sehen fast künstlich aus und sind ungeniessbar.
Aber sie sind eine echte Augenweide!










